Kompression: Ein wichtiger Bestandteil der Therapie

Um eine wirkungsvolle Entstauung zu gewährleisten, sollte die Manuelle Lymphdrainage (MLD) mit der Kompressionstherapie kombiniert werden. Daher sollten direkt nach der MLD spezielle Kompressionsverbände/Bandagierungen (Phase 1) durch den Therapeuten angelegt werden. Dieser spezielle Verband drückt auf die betroffene Stelle, sodass der Umfang des Ödems sich täglich verringert. Wenn das Gewebe entstaut ist, wird der Kompressionsverband für die Erhaltungsphase durch einen flachgestrickten Kompressionsstrumpf (Phase2) ersetzt. Dieses hochwertige und individuell angemessene Hilfsmittel sichert bei täglicher Anwendung langfristig den Therapieerfolg. 

 

In der Entstauungsphase (Phase 1) ist es das Ziel, die Extremität optimal zu entstauen. Dabei werden  vier verschiedene Kompressionstypen verwendet: 

Ausführlichere Informationen zu den Produkten der Phase 1 findest Du hier.

 

Das Ziel der Erhaltungsphase (Phase2) ist, das Ergebnis zu optimieren und zu erhalten. Dafür werden Kompressionsstrumpfversorgungen eingesetzt. Nur durch diese wird sichergestellt, dass die Extremität nicht wieder mit Lymphflüssigkeit vollläuft.

Ausführlichere Informationen zu den Produkten der Phase 2 findest Du hier.

Kompressionsverband

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